40+ Jahre Erfahrung 500+ Projekte deutschlandweit HOAI-konform & normgerecht Vor-Ort & Video-Termine möglich

Hamburg stellt an die Abwasserplanung besondere Anforderungen, die sich von Süddeutschland deutlich unterscheiden: marsche Bodenverhältnisse mit hohem Grundwasserstand, regelmäßige Sturmfluten an der Elbe, das Mischsystem in der Innenstadt, das Trennsystem in Neubaugebieten – und die spezielle Genehmigungs­praxis von HAMBURG WASSER.

Wir bieten Abwasser- und Entwässerungs­planung in Hamburg – als Einzelplanung oder im Rahmen eines bundesweiten Mandats. Erstgespräche und Konzeptphase per Video, Vor-Ort-Termine bei Bestandsaufnahme und Bauleitung.

Unser Leistungsspektrum für Hamburger Bauvorhaben umfasst Eingabepläne nach Hamburgischem Wassergesetz, Dichtheits­prüfungen nach DIN EN 1610, Bestandssanierungen mit grabenlosen Verfahren, Regenwasser­konzepte unter Berücksichtigung der Hamburger Sturmflut­ebene, Vorbehandlungs­anlagen für Gewerbe und Industrie sowie wasserrechtliche Anträge bei der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA).

Was wir in Hamburg für Sie tun

Marschböden Hoher Grundwasserstand, schwierige Versickerung – Spezialwissen erforderlich.
Sturmflut-Schutz Rückstauebene über NHN, Druckrohrleitungen, Notentwässerung.
HAMBURG WASSER Eingabepläne nach Hamburger Anforderungen, BUKEA-Anträge.
Hamburger Regenspende KOSTRA-DWD lokal kalibriert, Starkregenvorsorge nach DWA-A 102.
Hybrides Arbeiten Konzeption per Video, Bauleitung vor Ort.
Mischsystem-Erfahrung Bestandssanierung in der Hamburger Innenstadt – mit Mischwasserkanälen.

Lokale Besonderheiten in Hamburg

Behördenlandschaft Hamburg: HAMBURG WASSER (Hamburger Stadtentwässerung), Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) als Untere Wasserbehörde, Bezirksämter für Bauantrags­verfahren.

Bodenverhältnisse: Marschen und Geestrücken im Wechsel. In Marsch­böden ist Versickerung oft problematisch (hoher Grundwasserstand, geringe Durchlässigkeit) – wir planen dann konsequent mit Rückhaltung. Auf Geestrücken (z. B. Eilbek, Stellingen, Niendorf) ist Versickerung gut möglich.

Sturmflut-Bemessung: Rückstauebene berücksichtigt das Bemessungs­hochwasser nach Hamburgischer Bauordnung. Notentwässerungs­wege sind über NHN+ zu führen.

Bediente Stadtteile & Region

Wir betreuen Hamburger Bezirke: Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf, Harburg – einschließlich der Stadtteile Eppendorf, Winterhude, Eimsbüttel, St. Pauli, HafenCity, Rotherbaum, Volksdorf, Wellingsbüttel, Blankenese, Bergstedt, Nienstedten und weiteren.

Häufige Fragen aus Hamburg

Sind Sie ein Hamburger Büro?

Nein, unser Sitz ist München. Wir betreuen Hamburger Mandate hybrid: Konzeption per Video, Bauleitung vor Ort. Bei größeren Mandaten kommen wir wöchentlich nach Hamburg.

Welche Besonderheiten gelten in Hamburg?

Marsche Böden mit hohem Grundwasserstand erfordern andere Versickerungs- und Rückhalte­strategien als auf der Münchner Schotterebene. Sturmflut­ebene und NHN-Bemessung sind Pflicht.

Wie ist die Pflicht zur Dichtheitsprüfung in Hamburg?

Hamburg hat die Dichtheits­prüfung in der Hamburgischen Bauordnung verankert; HAMBURG WASSER definiert die Verfahren. Im Wesentlichen analog zu DIN EN 1610, mit Hamburger Spezifika.

Übernehmen Sie auch HOAI-Phase 8 in Hamburg?

Ja, mit hybridem Ansatz: Hauptpräsenz bei wichtigen Bauphasen (Bestandsaufnahme, Materialwechsel, Abnahme), tägliche Kommunikation per Video, Telefon, E-Mail.

Was kostet ein Eingabeplan für ein Hamburger Einfamilienhaus?

Vergleichbar mit München, plus Anfahrtspauschale. Typisch 2.500–4.500 € für die Genehmigungs­planung. Wir machen ein verbindliches Festpreisangebot.

Hamburger Bauvorhaben – mit Spezialwissen

Marsch, Sturmflut, HAMBURG WASSER – wir planen genau das richtig.

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